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Persönliche Wirksamkeit verbessern!
"Führungskräfte-Coaching"

  • Teilnehmer

    Vorstände, Inhaber, Geschäftsführer, zentrale Führungskräfte, Bereichs-, Niederlassungs-, Abteilungsleiter, Meister, Gruppenleiter, Nachwuchsführungskräfte
  • Thema

    Wie bei jedem Coaching stehen die Erschließung von Potenzialen zur Verbesserung der Wirksamkeit des persönlichen Führungs-Verhaltens des Klienten, wie Körpersprache, Motivation von Mitarbeitern, Aufgaben delegieren, Kommunikations-Organisation, Durchführung von Beratungen, Präsentationen, Zeitmanagement, Stressbewältigung u.a. im Fokus des Coachings. Zusätzlich ist ein systemisches Coaching (auch systemische Organisations-Beratung) möglich. Es beinhaltet das Coaching mit Zielsetzungen, die den beruflichen sowie fachlich-inhaltlichen Kontext des Klienten betreffen. Der Coach ist gleichzeitig Strategie-Berater und in der Lage, systemische Organisationsberatung mit dem Ziel einer Problem-Lösung durch den Klienten bezüglich der weiteren Entwicklung des Unternehmens durchzuführen. Dabei steht die Intervention in komplexe, lebende Systeme, mit dem Ziel deren Selbstentwicklungs-Potenzial zu erhöhen im Fokus des Coachings. Coaching wird dabei als ressourcen- und lösungsorientierte Prozessberatung verstanden. Der Klient ist Experte für seine Probleme und Lösungen, der Coach ist Experte für den Weg zum Finden der Lösungen. Der Coach unterstützt den Klienten dabei, individuell passende Lösungen zu (er-)finden.
  • Nutzen

    Der Coach hat praktische Erfahrungen im Coaching von Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen; zeichnet sich durch zertifizierte fachliche Beratungs-Kompetenz als Certified Management Consultant CMC/BDU und Certified Rating Advisor CRAD aus und besitzt umfangreiche Erfahrungen in der Ausbildung von Führungskräften und der Motivation von Mitarbeitern.
  • Methodik

    Coach und Klient lernen sich in einem persönlichen Gespräch kennen und besprechen die Voraussetzungen. Der Coach begleitet den Klienten anfänglich in seinem Arbeitsalltag.
    Veränderungs-Potenziale werden festgestellt und besprochen, Coaching-Ziele formuliert und in einen Coaching-Bogen eingetragen. Anzahl und Termine der Wiederholungs-Coachings werden bestimmt.
    Erste Schritte werden jeweils für das nächste Coaching eingetragen, Veränderungen festgestellt und besprochen. Der Coach nimmt an weiteren Bewährungs-Situationen des Klienten teil.
    Fachliche Problem- und Aufgabenstellungen werden einer Lösung zugeführt. Es werden Management-Techniken, wie Problemlösungs-, Kreativ-Techniken oder methodische Instrumentarien bis hin zur Entwicklung einer Strategie vermittelt und erprobt. Es wird ein Projekt-Management etabliert.
    Zum Abschluss des Coachings wird die Zielerreichung besprochen.
  • Voraussetzungen

    Freiwilligkeit
    Das Coaching ist freiwillig, der Klient hat ein eigenständiges und begründetes Interesse an einer Beratungsbeziehung. Der Coach wird sicherstellen, dass dies gewährleistet ist, da eine erzwungene Beratung eben keine Beratung ist. Wer nicht beraten werden will, kann nicht beraten werden. Ein Coaching kann nicht "von oben verordnet" werden.
    Persönliche Akzeptanz
    Der Klient muss den Coach akzeptieren. Steht der Coach dem Klienten nicht neutral gegenüber, so sollte er von dem Coaching absehen. Das Vertrauen zwischen Coach und Klienten und die gegenseitige Akzeptanz müssen von beiden Parteien gegeben sein.
    Diskretion
    Die im Coaching thematisierten Inhalte bleiben vertraulich und dienen auf keinen Fall zur Beurteilung des Klienten zum Zwecke Dritter. Ohne diese Offenheit können im Coaching nicht die Bereiche behandelt werden, welche heikel sind und sonst verschwiegen werden. Der Coach lehnt andersartige Aufträge grundsätzlich ab.